NaNoWriMo - Day 17

Der Rückweg durch den Park und mit einer der letzten Ubahnen verlief eben so schmerzlos wie der Hinweg und ohne die dreiviertel Stunde, die sie unterwegs gewesen waren auch nur im Geringsten gespürt zu haben, fand sich Maddy in einem viel zu engen Fortbewegungsmittel, das ihrer bescheidenen und unqualifizierten  Meinung nach definitiv den Namen ‚Aufzug des Grauens’ verdient hätte. Das Licht flackerte an und aus. Blendende Neonhelligkeit wechselte sich mehr oder weniger gleichmäßig mit stockfinster ab. Warum war sie doch gleich eingestiegen? …weiter

NaNoWriMo - Day 16

Ganz ohne Glaskontakt kamen sie zwar nicht durch das Labyrinth aber im großen und ganzen kamen sie zügig hindurch und standen schließlich wieder vor der Attraktion. Maddy atmete tief die Bratwurstluft ein. Janine beschloß ohne große Gegenwehr von ihrer Seite, dass sie etwas essen und trinken sollten, bevor sie ihr Rummel Abenteuer fortführen würden und so standen sie, erneut, in einer der Schlangen, die sich wie Sperma um die wertvolle Eizelle sammelten, um zum Kern vorzudringen. Janine und Maddy würden zwar kein völlig neus Leben erschaffen, wohl aber ihr jetziges etwas auffrischen. Maddy fühlte sich noch immer etwas neben sich. Die ersten Bissen der Bratwurst brachten noch keine spürbare Verbesserung aber nachdem sie auch den Rest von Janines Hotdog in sich hineingestopft und ihre Fanta zur Hälfte geleert hatte, begann ihr Körper langsam wieder auf trab zu kommen, was angesichts der Tatsache, dass Janine noch lange nicht genug von dem bunten Treiben hatte, auch ganz gut so war. …weiter

NaNoWriMo - Day 15

Der Rummel war nicht besonders groß dafür aber um so besser besucht. Tausende Lämpchen erleuchteten den Platz, der Geruch von Zuckerwatte und gebrannten Mandeln stieg ihnen schon von weitem in die Nasen und das Dröhnen der Musik schallte ihnen bereits auf ihrem Weg durch Greenwich Park entgegen und wies ihnen den Weg entlang der beleuchteten Wege. Abkürzungen. Sie hätten ja auch einen der Busse nehmen können, aber Janine wollte lieber durch den Park und Maddy war angeheitert genug, keinen Einspruch zu erheben.  Sie kamen sicher auf der anderen Seite von Greenwich Park an. Es hätte sie allerdings auch nicht gewundert, hätte sich diese Abkürzung als in irgendeiner Weise fatal erwiesen. …weiter

NaNoWriMo - Day 14

Eine Stunde später saß Maddy mit einem dicken Pflaster auf dem Handrücken auf ihrem Bett und schrieb die Erlebnisse der letzten Träume auf. Neben ihr balancierte eine Tasse Kaffee mit zuviel Zucker und zu wenig Milch auf den Toastkrümeln, die den Rest ihres Frühstücks darstellten. Das Radio, lief noch immer und spielte schon zum zweiten Mal innerhalb der letzten Stunde Rihannas neuesten Hit, der so langsam zu Maddys Hymne wurde, ‚Disturbia’. Wenn die wüßte… . Unbewußt auf der Stiftkappe kauend, folgte Maddy ihren Gedanken zurück in den Kindergarten und zu Spooky. Machte es überhaupt Sinn, irgendein Traumdeutungsbuch heranzunehmen, um ihre eigene Psyche zu analysieren? …weiter

nothing at all tonight - for real

The Boyfriend has arrived today and although he’s really trying to make me, there’s not a single word finding its way from my fingertips to the keyboard :(. sorry. but, well, I’m still a little ahead of my word count and I just hope to make it up over the next day. just really don’t know what to write.

Sorry guys, sorry story.

NaNoWriMo - Day 12

Jetzt kam es darauf an. Die Kuscheltiere schräg unter ihr kamen unter ihrer Gewichtsverlagerung ins Rutschen, als sie dieses Mal bewußt eine Lawine auslöste, die sie zwar wieder teilweise unter such begrub, aber dieses Mal so oberflächlich, dass sie die paar Plüschtiere einfach beiseite werfen konnte, als sie am Fuße es Berges angekommen war. Maddy atmete durch und schauderte. Was ein furchtbarer Tod. Tod durch Plüschtier. Erstickt in einem Berg aus Kuscheltieren. Das machte nicht mal einen guten Filmtitel. Maddy rappelte sich auf und sah sich das erste Mal überhaupt um. …weiter

NaNoWriMo - Day 11

Sie fiel weich. So weich, dass, was auch immer sie abgefangen hatte ein Stück unter ihrem Gewicht nachgab und sie einsank. Ein und ein dumpfes Geräusch von Bewegung drang wie durch Watte zu ihr. Etwas weiches fiel auf ihren Kopf. Maddy hob ihren Blick und sah sich zwei gläsernen Augen und der Stoffschnauze eines Teddybären gegenüber, der von irgendwo über ihr auf sie gefallen war. Maddy buddelte eine ihrer Hände frei und schob den Bären von ihrem Gesicht, dabei sah sie sich um. Überall um sie herum, über ihr, unter ihr, neben ihr, soweit ihr Auge reichte, lagen Stofftiere. Ein Haufen Kuscheltiere gigantischen Ausmaßes hatte ihren Sturz abgefangen. Gerade, als sie sich etwas Raum für ihren Kopf und ihren Arm geschaffen hatte, fiel eine ganze Ladung kuscheliger Gesellen von oben auf sie herab und nahm ihr die Sicht. Das Gewicht der Spielzeuge drückte sie nach unten und Maddy stellte mit Schrecken fest, dass sie tiefer einsank. …weiter

nothing tonight, very sorry

hey you, my dear readers, yeah, you!

sorry but tonight the story will not be continued. I’m feeling a little under the weather and haven’t slept enough. shouldn’t have had that fish either, I guess. I’ll make it up to you one of the next days, I hope, although I’m not sure how exactly. The boyfriend will fly in on Thursday morning and tomorrow I’ll spend most of my time preparing for the tutorial on Thursday morning also. So I can’t actually tell how much I’m gonna be writing. Let’s just hope for the best. I have a little plus so far so that missing out on one night will at least not let me fall behind, missing out on two might, though. I’ll do my best to get some writing done tomorrow night, but not today. I think I just do need a night off and early bed. Maybe inspiration will flow a little freer tomorrow.By the way, any wishes what Maddy’s next excursion into Disturbia could look like? Any ideas for a scenario? I’d be happy for any ideas as I seem to have navigated myself into a creative hole, today. Just one thing, it won’t have Steve in it, so don’t even try to sneak him in ;). I kinda need a setting. Wish that little bit of writing here would count as well ;)

Anyways, have a good night and sorry - again.

NaNoWriMo - Tag 10 - Part II

Kindergeister. Böse Kindergeister. Wenn sie eines nicht brauchte, war es das. Wo war Steve, wenn man ihn brauchte? Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag ins Gesicht. Ja, wo war Steve eigentlich? Mit der Frage drängte sich ein weiterer Gedanke auf. Sie träumte vermutlich mal wieder. Jedenfalls hoffte sie, dass sie es tat. Langsam stand Maddy auf und sah sich in dem Raum um, in den sie sich mit Schwung geworfen hatte. Sie hatte den Schlafraum der ‚Igelchen’ gefunden. Die Hochbetten, immer zwei übereinander in einer Einheit, waren ordentlich gemacht. Auf einem der unteren Betten lag ein Spiegel, ganz verwaist und allein. …weiter

NaNoWriMo - Day 10 - Part I

Als sich ihr Gähnen häufte, beschloß sie ins Bett zu gehen. So gern sie es wollte, aber sie konnte nicht ewig aufbleiben.  Außerdem war es ja nicht gesagt, dass sie wieder von Steve und Spooky träumte. Vielleicht hatte sie ja Glück und es würde wieder so plötzlich aufhören, wie es begonnen hatte. Maddy zog die Decke unter ihren Kopf und kuschelte sich ein. Vielleicht aber auch nicht. Und was tat sie dann? Was konnte sie schon tun? Eine Weile noch beobachtete sie den Schatten des Traumfängers, den sie auf dem Heimweg in einem der vielen Esotherikshops gekauft und bei ihrer Rückkehr als allererste Handlung in ihrem Fenster aufgehängt hatte, freischwingend verstand sich. …weiter

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